Public-Cloud-Anbieter

Unterstützung von Availability Zones in OpenStack Octavia

Erweiterung von OpenStack Octavia um die Unterstützung von Availability Zones für eine große, verteilte Public-Cloud-Plattform.

Unternehmen

Frankreich · 1.001–10.000 Mitarbeitende · 1001–10000+ employees

Der Kunde ist ein großer französischer Public-Cloud-Anbieter mit 1.001 bis 10.000 Mitarbeitenden. Das Unternehmen bietet Cloud-Dienste an und ist weltweit in 14 Regionen tätig.

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Erweiterung der OpenStack-Funktionalität innerhalb der Cloud-Plattform des Kunden.

Herausforderung

Der Kunde benötigte eine Erweiterung von OpenStack Octavia, der für Load-Balancing-Dienste zuständigen OpenStack-Komponente, um die Unterstützung von Availability Zones.

Availability Zones ermöglichen die logische Trennung von Infrastrukturressourcen und die Berücksichtigung ihres Standorts bei der Bereitstellung von Cloud-Diensten. Für eine große Public Cloud mit mehreren Regionen musste diese Funktionalität direkt in die bestehende OpenStack-Plattform integriert werden und mit deren vorhandener Architektur kompatibel sein.

Die Aufgabe bestand darin, den Funktionsumfang einer bereits vom Kunden eingesetzten OpenStack-Komponente zu erweitern, ohne ein separates Produkt bereitzustellen.

ZENTRALE HERAUSFORDERUNG

Die bestehende OpenStack-Octavia-Implementierung um die Unterstützung von Availability Zones erweitern und dabei die Integration in die Cloud-Plattform des Kunden beibehalten.

Besonderheiten des Projekts

Das wichtigste technische Merkmal des Projekts war die Entwicklung neuer Funktionen direkt für OpenStack Octavia, anstatt lediglich eine bereits vorhandene Plattformfunktion zu konfigurieren.

Die Funktionalität betraf Availability Zones, einen Mechanismus, der die logische Trennung der Infrastruktur bei der Platzierung von Cloud-Ressourcen berücksichtigt. Im Rahmen dieses Projekts wurde diese Funktion für die Load-Balancing-Dienste von Octavia implementiert.

Der Kunde betreibt eine Public Cloud in 14 Regionen weltweit. Die Arbeiten erfolgten somit im Kontext einer großen, verteilten Cloud-Plattform. Die verfügbaren Informationen bestätigen jedoch nicht, dass die Änderungen in allen 14 Regionen implementiert wurden.

Lösung

Cloudification entwickelte die Unterstützung von Availability Zones für OpenStack Octavia innerhalb der Cloud-Plattform des Kunden.

Die Arbeiten betrafen direkt die Funktionalität von Octavia, der OpenStack-Komponente für die Bereitstellung von Load Balancing as a Service. Die neue Funktion ermöglichte es, Availability Zones bei der Verwaltung von Load-Balancing-Ressourcen zu berücksichtigen.

Diese Art der Entwicklung erfordert neben der Anpassung der für Nutzer sichtbaren Dienstlogik auch die Berücksichtigung der bestehenden Architektur der OpenStack-Komponente, ihrer internen Abläufe und ihrer Integration in die übrige Cloud-Plattform.

Der Technologie-Stack des Projekts umfasste OpenStack, Kubernetes, Ubuntu, Terraform, Puppet und Python. Die Arbeiten erfolgten somit innerhalb der bestehenden Cloud-Infrastruktur des Kunden unter Verwendung der vorhandenen Werkzeuge für Automatisierung und Konfigurationsmanagement.

Ergebnis

Im Ergebnis wurde die Unterstützung von Availability Zones in OpenStack Octavia für die Cloud-Plattform des Kunden implementiert.

Dadurch wurde der Funktionsumfang von Octavia erweitert. Availability Zones können nun bei der Bereitstellung und Verwaltung von Load-Balancing-Diensten innerhalb der bestehenden OpenStack-Infrastruktur berücksichtigt werden.

Unterstützung von Availability Zones in OpenStack Octavia

Octavia wurde um die Unterstützung von Availability Zones für Load-Balancing-Dienste innerhalb der bestehenden OpenStack-Infrastruktur erweitert.

Technologien

Frame 1

OpenStack

Kubernetes Logo

Kubernetes

Python

Terraform

Ubuntu

Puppet