FinTech-Unternehmen
Private-Cloud-Migration von VMware zu OpenStack
Eine offene Private-Cloud-Plattform als Ersatz für VMware zum Betrieb von Linux- und Windows-Workloads.
51–100
Mitarbeitende
Linux & Windows
Workloads
Unternehmen
Asien · FinTech · 51–100 Mitarbeitende
Der Kunde ist ein asiatisches FinTech-Unternehmen mit 51 bis 100 Mitarbeitenden. Das Unternehmen nutzte bisher VMware-Cluster für seine Workloads, begann jedoch nach dem deutlichen Anstieg der Lizenzkosten durch Broadcom mit dem Umstieg auf eine alternative Cloud-Plattform.
Im Mittelpunkt des Projekts stand der Aufbau einer Private-Cloud-Infrastruktur, die den Betrieb unterschiedlicher Linux- und Windows-Workloads ermöglicht.
Herausforderung
Der Kunde musste seine bestehenden VMware-Cluster ersetzen, nachdem die Lizenzkosten durch Broadcom erheblich gestiegen waren. Gleichzeitig musste die neue Infrastruktur unterschiedliche Linux- und Windows-Workloads unterstützen.
Die Aufgabe bestand darin, eine vollständige Private Cloud auf Basis offener Technologien bereitzustellen, die als Alternative zur VMware-Infrastruktur dienen und für alle wichtigen Komponenten einen vergleichbaren Funktionsumfang bieten konnte.
ZENTRALE HERAUSFORDERUNG
Die VMware-Infrastruktur ersetzen, dabei einen vergleichbaren Funktionsumfang der wichtigsten Komponenten sicherstellen und sowohl Linux- als auch Windows-Workloads unterstützen.
Besonderheiten des Projekts
Ein wesentliches Merkmal des Projekts war der Ersatz der VMware-Cluster durch eine neue Private-Cloud-Plattform infolge der Änderungen am Lizenzmodell von Broadcom und des starken Anstiegs der Lizenzkosten.
Die neue Umgebung musste zudem unterschiedliche Workload-Typen unterstützen. Die Plattform war sowohl für Linux- als auch für Windows-basierte Systeme vorgesehen und basierte auf OpenStack und Kubernetes. Zum Technologie-Stack gehörten außerdem Ceph, MAAS, Ubuntu und Ansible.
Prometheus, Grafana und OpenSearch wurden als Komponenten für Monitoring und Logging der Umgebung eingesetzt.
Lösung
Cloudification stellte mit c12n.cloud eine Private Cloud auf Basis von OpenStack und Kubernetes bereit. Die neue Plattform wurde für den Betrieb unterschiedlicher Linux- und Windows-Workloads ausgelegt und ersetzte die bisherigen VMware-Cluster.
OpenStack bildete die Grundlage der Cloud-Infrastruktur, während Kubernetes für containerisierte Workloads in die Plattform integriert wurde. Dadurch erhielt der Kunde sowohl eine virtualisierte Cloud-Infrastruktur als auch eine Kubernetes-Umgebung innerhalb derselben Lösung.
Ceph war ebenfalls Bestandteil des Technologie-Stacks der Plattform. MAAS und Ansible wurden für die Bereitstellung und Verwaltung der Infrastruktur eingesetzt, während Ubuntu als Basisbetriebssystem für alle Hypervisoren, Control-Nodes und Storage-Nodes diente.
Prometheus, Grafana und OpenSearch wurden für das Infrastruktur-Monitoring und Logging in den Technologie-Stack integriert. Das Projekt umfasste damit neben der Bereitstellung von OpenStack und Kubernetes auch die unterstützenden Infrastrukturkomponenten, die für den Betrieb der Private Cloud erforderlich sind.
Ergebnis
Der Kunde erhielt eine einsatzbereite Private-Cloud-Plattform auf Basis von OpenStack und Kubernetes, die als Ersatz für die bestehenden VMware-Cluster konzipiert wurde. Die neue Infrastruktur unterstützt unterschiedliche Linux- und Windows-Workloads und basiert auf einem offenen Cloud-Technologie-Stack.
Damit verfügt das Unternehmen über eine alternative Infrastrukturplattform für Workloads, die zuvor auf VMware betrieben wurden, ohne innerhalb dieser Lösung auf VMware-Cluster angewiesen zu sein.
VMware durch eine offene Private Cloud ersetzen
OpenStack- und Kubernetes-Plattform für den Betrieb von Linux- und Windows-Workloads ohne Abhängigkeit von VMware-Clustern.
Technologien
OpenStack
Kubernetes
Ceph
MAAS
Ubuntu
Ansible
Prometheus
Grafana